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Informationen aus der Leipziger Wirtschaft

Winfried Winkler (links) und Ronald Rabich vom Unternehmen Elektro Gruber bauen die neue E-Ladesäule der Stadtwerke Leipzig auf dem Parkplatz am Messehaus auf der Leipziger Messe auf. Ab heute können Halter eines E-Autos ihr Fahrzeug dort auftanken. Winfried Winkler (links) und Ronald Rabich vom Unternehmen Elektro Gruber bauen die neue E-Ladesäule der Stadtwerke Leipzig auf dem Parkplatz am Messehaus auf der Leipziger Messe auf. Ab heute können Halter eines E-Autos ihr Fahrzeug dort auftanken. Leipziger Messe GmbH

 

 

Bitte einmal Auftanken auf der Leipziger Messe!

Neue E-Ladesäulen der Stadtwerke Leipzig auf der Leipziger Messe eröffnet / E-Autos auf der AMI Auto Mobil International Probe fahren

Die Leipziger Messe Unternehmensgruppe und die Stadtwerke Leipzig haben heute zwei Ladesäulen mit je vier Ladepunkten für Elektrofahrzeuge auf dem Parkplatz am Messehaus und am Congress Center Leipzig CCL in Betrieb genommen. An den beiden neuen Ladesäulen können Halter eines E-Autos oder
E-Fahrrads ihr Fahrzeug mit Strom versorgen.

„Auf Nachhaltigkeit wird bei der Leipziger Messe viel Wert gelegt. Mit unseren zwei Ladesäulen unterstützen wir die Ausbreitung der Elektroautos im alltäglichen Straßenverkehr. Wir sind damit Teil des realen Netzwerkes der Elektromobilität in Sachsen“, sagt der Geschäftsführer der Leipziger Messe Markus Geisenberger. „Die Vorreiter der E-Mobilität treffen sich aber auch auf zahlreichen Messen und Kongressen wie zum europäischen Fachforum new mobility, dem International Transport Forum und der Elektrofachmesse efa. Es werden dort von Wissenschaft und Wirtschaft Zukunftskonzepte der Mobilität von morgen diskutiert und wegweisende Entwicklungen präsentiert. Wie sauber, spritzig, leise und sparsam das Fahren auf elektrischer Basis ist, können Besucher auf der AMI Auto Mobil International testen.“ Auf Deutschlands einziger internationaler Pkw-Messe in diesem Jahr können E-Autos selbst gefahren und damit auch die neuen Ladesäulen auf dem Leipziger Messegelände genutzt werden. „Mit Blick auf unser Nachhaltigkeitsengagement, das wir aller zwei Jahre mit dem international anerkannten Nachhaltigkeits-Audit Green Globe zertifizieren lassen, ist es für uns selbstverständlich, auch diese umweltschonende Antriebsform der Elektromotoren mit voranzutreiben“, so Geisenberger. 

 

Die Stadtwerke Leipzig sind ein wichtiger Motor für die Elektromobilität in der Region. Sie sorgen für eine gut ausgebaute Ladeinfrastruktur in und um Leipzig. „An weit über 40 Standorten können Elektrofahrzeuge hier inzwischen geladen werden – im Zentrum, am Freizeitpark Belantis oder jetzt an der Leipziger Messe“, erklärt Raimund Otto, Geschäftsführer der Stadtwerke Leipzig. Wer die Ladestationen der Stadtwerke Leipzig nutzen möchte, kann sich einfach unter www.swl.de/elektromobilitaet anmelden. Der Ladevorgang selbst ist ein Kinderspiel: Stecker am Auto einstecken, an der Ladesäule mit der Zugangskarte identifizieren, Stecker an die Ladesäule anschließen und schon fließt der Strom.

 

Doch das Engagement der Stadtwerke Leipzig geht weit darüber hinaus. So beteiligt sich das Unternehmen an sechs Forschungsprojekten der Elektromobilität und ist für zwei davon Konsortialführer. Das Projekt „Flottenaufbau mit Multiplikatoren und wissenschaftliche Begleitung“ ist im Schaufenster Bayern-Sachsen ELEKTROMOBILITÄT VERBINDET integriert. Es zeigt die Entwicklung der Elektromobilität bis heute und innovative Konzepte und Technologien, die eine Mobilitätswende ermöglichen. „In der Modellregion Sachsen soll gemeinsam mit Multiplikatoren die Fahrzeugflotte und eine bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur ausgebaut werden“, so Raimund Otto. Weitere Projektpartner sind das Biomasseforschungszentrum und die Uni Leipzig. Es werden Fahrzeuge zum begleiteten bedarfsgerechten Aufbau der Ladeinfrastruktur vermittelt, Öffentlichkeitsarbeit betrieben, Bioenergie als erneuerbare Energie für Elektromobilität untersucht und am energiewirtschaftlichen Potential der Batteriespeichernutzung geforscht.

 

 

Über die Leipziger Messe

Die Leipziger Messe zählt mit fast 850 Jahren zu den ältesten und führenden deutschen Messegesellschaften. Sie führt Veranstaltungen in Leipzig und an verschiedenen Standorten im In- und Ausland durch. Als umfassender Dienstleister bildet das Unternehmen die gesamte Kette des Veranstaltungsgeschäftes ab. Der Messeplatz Leipzig mit dem Congress Center Leipzig verfügt über eines der modernsten Gelände weltweit. Es umfasst eine Ausstellungsfläche von 111.300 m² und ein Freigelände von 70.000 m². Jährlich finden etwa 40 Messen, rund 100 Kongresse, zahlreiche Corporate Business Veranstaltungen und Events mit über 11.000 Ausstellern und 1,2 Millionen Besuchern aus aller Welt statt. Als erste deutsche Messegesellschaft wurde Leipzig nach dem Green Globe Standard zertifiziert. Ein Leitmotiv des unternehmerischen Handelns ist die Nachhaltigkeit.

 

 

Über die Stadtwerke Leipzig

Die Stadtwerke Leipzig GmbH, eines der großen Stadtwerke Deutschlands, ist Marktführer für Strom und Wärme in Leipzig mit erfolgreichen Geschäftsaktivitäten bundesweit und in Polen. Das Unternehmen steht für zukunftsgerichtetes Handeln und eine enge Verbindung mit der Stadt Leipzig und der Region. Die langfristige Unternehmensstrategie ist konsequent sowohl auf die weitere Entwicklung im Leipziger Raum als auch auf ein rentables Wachstum außerhalb Leipzigs ausgerichtet. Der Energiedienstleister bietet ein breites Leistungsspektrum: neben den Bereichen Energievertrieb, Großhandel, Erzeugung und Versorgungsnetze zählen auch Energiedienstleistungen zu den Aktivitäten.

 

Das Projekt „Flottenaufbau mit Multiplikatoren und wissenschaftliche Begleitung“ ist eines von 40 Projekten im Schaufenster Bayern-Sachsen ELEKTROMOBILITÄT VERBINDET und wird mit bis zu 49 % der maximal geplanten 3.154.022 Euro Projektgesamtkosten vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im Rahmen der Schaufensterinitiative der Bundesregierung gefördert. Die Bundesregierung hat im April 2012 vier Regionen in Deutschland als „Schaufenster Elektromobilität“ ausgewählt und fördert hier auf Beschluss des Deutschen Bundestags die Forschung und Entwicklung von alternativen Antrieben. Insgesamt stellt der Bund für das Schaufensterprogramm Fördermittel in Höhe von 180 Mio. € bereit. In den groß angelegten regionalen Demonstrations- und Pilotvorhaben wird Elektromobilität an der Schnittstelle von Energiesystem, Fahrzeug und Verkehrssystem erprobt.

 

Weitere Informationen unter www.schaufenster-elektromobilitaet.org .

QUelle: Leipziger Messe

 

VNG schließt als Betriebsführer erfolgreich Erkundungsbohrung ab

Öl- und Gasfund in der Norwegischen See ist größer als erwartet

Die Bohrungsarbeiten auf das „Pil" Prospekt in der Norwegischen See wurden unter der Betriebsführerschaft der VNG Norge mit einem Öl- und Gasfund erfolgreich abgeschlossen. Der Fund liegt in der Lizenz PL 586 auf der Haltenbanken-Terrasse, ca. 33 Kilometer südwestlich des Njord-Feldes. Erste Ergebnisse zeigen, dass die Bohrung auf Sandstein mit sehr guter Reservoirqualität gestoßen ist.

Die Explorationsbohrung erreichte eine Teufe von 3738 Metern und wurde mit der Bohrplattform Transocean Arctic durchgeführt. Um zusätzliche Informationen über die Produktivität des Reservoirs zu erhalten, wurden umfangreiche Formations- und Druckmessungen sowie ein Fördertest durchgeführt, bei dem Öl und Gas zutage gebracht wurden. Die aktuelle vorläufige Ressourcenschätzung geht von etwa 40 bis 138 Millionen Barrel Öl-Equivalent (BOE) aus. Eine weitere Bohrung, die in das benachbarte „Bue“ Prospekt hineinreichen wird, soll zusätzliche Erkenntnisse über das geologische und wirtschaftliche Potential der näheren Umgebung erbringen.

„Wir sind sehr zufrieden mit den vielversprechenden Bohrergebnissen und freuen uns, dass unsere Erwartungen nach ersten Untersuchungen sogar übertroffen wurden“, so der Vorstand der VNG für Infrastruktur und Technik, Hans-Joachim Polk. „Als Betriebsführer haben wir bewiesen, dass wir in der Lage sind, sowohl erfolgreiche Explorationstätigkeiten als auch effektive und sichere Bohroperationen zu planen und durchzuführen. Wir sehen ein hohes Potential in dieser Lizenz und erwarten im Umfeld des neuen Ölfundes noch weitere Explorationsmöglichkeiten. Diese Fündigkeit ist für uns ein weiterer Schritt bei der Umsetzung unserer Strategie“, so Polk.

 

Die VNG – Verbundnetz Gas AG (VNG) ist über ihr Tochterunternehmen VNG Norge AS mit 30 Prozent an der PL586 beteiligt. Weitere Partner sind die französische Spike Exploration mit 30 Prozent,Faroe Petroleum mit 25 Prozent undRocksource mit 15 Prozent.

 

Die VNG – Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft (VNG AG) ist ein Erdgasgroßhändler und Energiedienstleister mit Sitz in Leipzig. Die VNG AG ist ein Unternehmen der VNG-Gruppe, die in der gesamten Wertschöpfungskette der deutschen und europäischen Erdgaswirtschaft aktiv ist und sich auf die vier Geschäftsbereiche Exploration & Produktion, Handel & Dienstleistung, Transport sowie Speicherung konzentriert. Mit über 50 jähriger Erfahrung leistet die VNG-Gruppe einen entscheidenden Beitrag zur Sicherung der Versorgung von Erdgas. Sie beschäftigt rund 1.400 Mitarbeiter und erzielte 2013 einen Umsatz von rund 11 Mrd. Euro. Mehr unter www.vng.de

 

VNG Norge AS ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der VNG – Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft. VNG Norge ist verantwortlich für die Eigenförderung von Öl und Gas des Konzerns und hält gegenwärtig Anteile an 38 norwegischen und über ihre Tochtergesellschaft VNG Danmark ApS an zwei dänischen Lizenzen. Zudem ist die VNG Norge an den produzierenden Feldern Brage, Njord und Hyme beteiligt. VNG Norge hat gegenwärtig 72 Mitarbeiter an den beiden Standorten Stavanger und Oslo. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.vng.no

 

 

 

 

Hauptversammlung der VNG stimmt Übertragung der Aktien an die EWE zu

Die Hauptversammlung der VNG – Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft (VNG AG) hat heute einstimmig der Übertragung der Aktienanteile der  Wintershall Holding GmbH in Höhe von 15,79 Prozent auf den Mitgesellschafter EWE AG zugestimmt.

In diesem Zusammenhang hat der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Dr. Rainer Seele, mit Wirkung zum 08.04.2014 den Vorsitz im Aufsichtsrat der VNG AG niedergelegt.

Den Vorsitz im Aufsichtsrat übernimmt ab dem 08.04.2014 interimsweise der 1. stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende, Holger Hanson, Geschäftsführer der Stadtwerke Neubrandenburg.

Die Mitglieder des Aufsichtsrats haben Dr. Seele und der Wintershall als demnächst ausscheidende Aktionärin für ihr Engagement gedankt. „Dr. Seele hat mit seinem Engagement dazu beigetragen, dass die VNG AG ihre Strategie als Erdgasspezialist entlang der Wertschöpfungskette in den letzten Jahren konsequent fortführen konnte. Dafür gebührt ihm unser Dank“, betonte Hanson.

 

Die VNG – Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft (VNG) ist ein Erdgasgroßhändler und Energiedienstleister mit Sitz in Leipzig. Die VNG ist ein Unternehmen der VNG-Gruppe, die in der gesamten Wertschöpfungskette der deutschen und europäischen Erdgaswirtschaft aktiv ist und sich auf die vier Geschäftsbereiche Exploration & Produktion, Handel & Dienstleistung, Transport sowie Speicherung konzentriert. Mit über 50 jähriger Erfahrung leistet die VNG-Gruppe einen entscheidenden Beitrag zur Sicherung der Versorgung von Erdgas. Sie beschäftigt rund 1.400 Mitarbeiter und erzielte 2013 einen Umsatz von 11 Mrd. Euro. Mehr unter www.vng.de

Quelle: VNG

 

Regionale Umfrage zum Mindestlohn: Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen sinkt deutlich, Geringqualifizierte mit weniger Jobchancen

Leipzig, 7. April 2014 – Die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland erhöht den Wettbewerbsdruck auf die regionale Wirtschaft – mit zum Teil erheblichen Auswirkungen. So gaben in einer onlinebasierten Umfrage unter Mitgliedsunternehmen der IHK zu Leipzig fast 40 Prozent der ausbildenden Unternehmen an, ihre Ausbildungsanstrengung reduzieren bzw. gänzlich einstellen zu wollen. Gründe können hierbei Umverteilungen im Personalbudget sein. Über 45 Prozent dieser Unternehmen befürchten zudem negative Auswirkungen auf die Bereitschaft von Jugendlichen, eine betriebliche Ausbildung aufzunehmen.

Wolfgang Topf, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig, zu den Umfrageergebnissen: „Die Einführung des geplanten Mindestlohns birgt Risiken für die duale Ausbildung. So ist die Altersuntergrenze von 18 Jahren nicht ausreichend, um den Anreiz zu verringern, dass Jugendliche zugunsten einer geringer qualifizierten Beschäftigung auf die Aufnahme einer fundierten Berufsausbildung verzichten. Auch spätere Chancen zur beruflichen Qualifizierung und Weiterbildung werden so frühzeitig vertan.“ Das Durchschnittsalter der Ausbildungsanfänger liegt laut Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) bei 19,8 Jahren (Stand 2011). „Die IHK-Organisation hat deshalb vorgeschlagen, junge Erwachsene bis 25 Jahre – ohne abgeschlossene Berufsausbildung – vom Mindestlohn auszunehmen.“

Die flächendeckende Einführung eines Mindestlohns könnte vor allem in Branchen mit einem hohen Anteil von gering qualifizierten Erwerbstätigen zu einem Arbeitsplatzabbau führen. Mehr als die Hälfte (51,8 Prozent) der befragten Unternehmen sehen im Lohnabstand (Lohnstruktur) zwischen Fachkräften und Geringqualifizierten erhebliche Herausforderungen. Über 80 Prozent der Unternehmen, in denen die Einführung eines Mindestlohns den innerbetrieblichen Lohnabstand gefährdet, sind nicht bereit, einen monatlichen Mindestlohn von 1.350 Euro zu zahlen. Hierbei zeigt sich auch eine größenabhängige Tendenz: kleinere Unternehmen stehen dem Mindestlohn eher skeptischer gegenüber als größere Betriebe.

An der Onlineumfrage (Durchführung im März 2014) beteiligten sich 141 Unternehmen der Branchen Industrie und Bau, Handel, Verkehr und Logistik, Dienstleistungen sowie Gastronomie und Tourismus des IHK-Bezirkes Leipzig (Stadt Leipzig, Landkreise Nordsachsen und Leipzig).

 


Die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig:

Die IHK zu Leipzig vertritt die Gesamtinteressen von etwa 67 000 kammerzugehörigen Unternehmen im IHK-Bezirk Leipzig (Stadt Leipzig, Landkreis Nordsachsen, Landkreis Leipzig). In allen Unternehmenslagen, von Gründung über Expansion und Krisenbewältigung bis hin zur Nachfolgeregelung, ist die IHK erster Ansprechpartner für Industrie, Bau und Landwirtschaft, Handel, Verkehr und Logistik, Dienstleistungen sowie Gastronomie und Tourismus. Sie setzt sich für einen gesunden und zukunftsfähigen Wirtschaftsraum ein und versteht sich deshalb nicht nur als praxisorientierter Unternehmensdienstleister, sondern auch als kritischer Partner der Politik.

Als öffentlich-rechtliche Körperschaft nimmt die IHK zu Leipzig, neben gewerblicher Interessenvertretung und freiwilligen Serviceaufgaben, öffentliche Pflichtaufgaben wahr. Hierzu zählt unter anderem die Organisation und Überwachung der beruflichen (Aus-)Bildung einschließlich der Prüfungen.

 

Die Arbeit der IHK wird durch die Vollversammlung, das von den Mitgliedern demokratisch gewählte „Unternehmerparlament“, bestimmt. Sie entscheidet über Fragen, die für die kammerzugehörige gewerbliche Wirtschaft von grundsätzlicher Bedeutung sind. Dies erfolgt, um die Gesamtwirtschaft zu fördern und dabei wirtschaftliche Interessen einzelner Gewerbezweige abwägend und ausgleichend zu berücksichtigen.

 

Die IHK zu Leipzig wurde als Handels- und Gewerbekammer zu Leipzig am 2. August 1862 gegründet.

 

Quelle: IHK zu Leipzig

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