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Erste Schnellladesäule in Taucha

Tim Hartmann, enviaM-Vorstandsvorsitzender, Tobias Meier, Bürgermeister von Taucha, und Thomas Seidel, MITNETZ STROM Tim Hartmann, enviaM-Vorstandsvorsitzender, Tobias Meier, Bürgermeister von Taucha, und Thomas Seidel, MITNETZ STROM Christian Kortüm

enviaM nimmt die erste Schnellladesäule in Taucha in Betrieb. Sie ist eine von insgesamt zehn Ladesäulen, die das Unternehmen bis Mitte nächsten Jahres installiert.


„Wir sind davon überzeugt, dass sich Elektromobilität durchsetzen wird, deshalb schaffen wir jetzt die Voraussetzungen dafür. Damit sie alltagstauglich wird, braucht es eine gut ausgebaute Ladeinfrastruktur. Zudem muss der Ladevorgang selbst möglichst kurz sein. Genau das leisten unsere neuen Ladesäulen“, sagt enviaM-Vorstandsvorsitzender Tim Hartmann.


An der Schnellladesäule in der Nähe der Autobahn 14 und der Bundesstraße 87 benötigen Besitzer von Elektroautos je nach Fahrzeugtyp etwa 30 Minuten, um wieder aufzuladen. Die Ladesäule verfügt über die drei gebräuchlichsten Anschlüsse, so dass sie für nahezu jedes Elektrofahrzeug nutzbar ist. Die Anmeldung ist mit Karten von allen gängigen Anbietern möglich, die Teil eines Roamingsystems sind. Der Preis für den Ladevorgang hängt von den vertraglichen Vereinbarungen zwischen dem Kunden und dem jeweiligen Kartenanbieter ab.


enviaM ist Teil des Forschungsprojektes fast-E - Fast charging study Europe. Im Rahmen des größten Infrastrukturprojektes für Elektrofahrzeuge in Europa werden entlang der Hauptverkehrsachsen in Deutschland 241 Schnellladestationen errichtet. Sie sollen einen Abstand von maximal 80 Kilometern haben. Das Vorhaben hat ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 18 Millionen Euro.

 

Quelle: envia M

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